M.objects V7.5 (Build 2370) 24 oktober 2016

Beste m.objects AV’ers
 
Sinds de update naar de V7.5 (build 2366) is er snel opvolgend een aantal updates geweest tot de V7.5 build 2370 van 24 oktober.
Deels heeft dit te maken met de vele windows versies. m.objects wil zoveel mogelijk compatibel blijven. En waar de één nooit tegenaan loopt kan dat wel voor de ander gelden. Ook kunnen er toch nog zinvolle verbeteringen doorgevoerd worden. Bijvoorbeeld de automatische keuze voor de juiste modus bij Intel grafische kaarten en oudere AMD chips, of indien een luidspreker uitgang niet beschikbaar is bij het proefluisteren. nu zal automatisch worden overgeschakeld naar de koptelefoon.
 
Ik raad dus aan om de nieuwste versie te downloaden. Bekijk goed of je nog recht hebt op gratis updates. Voor diegenen die al de nieuwe V7.5 hebben geinstalleerd wordt het nu nog makkelijer. Dat kan nu binnen m.objects geregeld worden. bekijk de bijlage maar eens.
 
 
 Verschillen ten opzichte van de V7.5 build 2369
gegenüber Build 2369
–          Eine Verbesserung bei der automatischen Auswahl des zu verwendenden Modus für die hardwarebeschleunigte Decodierung von Video gewährleistet nun eine sinnvolle Vorgabe auch für aktuelle Intel Iris Grafik sowie für ältere AMD Chipsätze.
–          Eine Veränderung der Leinwandauflösung wird nun wieder unmittelbar von m.objects übernommen und bei Bedarf zur Texturberechnung herangezogen (wie in vorherigen Versionen bis v7.1).
–          Beim Probehören von CD im CD-Aufnahmeformular (Ripper) wird nun auf den Kopfhörer-Ausgang ausgewichen, falls der Lautsprecher-Ausgang nicht beschaltet ist (z.B. iMac).
–          Live-Video: Die Initialisierung der Capture Source wurde im Hinblick auf die Umschaltung zwischen HDYC (z.B. Decklink) und YUV überarbeitet.
 
gegenüber Build 2366
–          Die Defaulteinstellung für die hardwarebasierte Decodierung wird nun beim ersten Start der Software abhängig von der verwendeten Grafikkarte gesetzt (auf älterer Grafikhardware „immer aus“, auf neuerer und leistungsfähiger „automatisch“), kann dann aber nach wie vor manuell verändert werden.
–          Bei der automatischen Umschaltung der Leinwand von Fenster auf Vollbild durch Start der Wiedergabe direkt vom Stopp-Modus auf den Wiedergabemodus (statt über Pause) konnte es bei aktiviertem Hardwaredecoding von Videos zu einer Wartezeit von ca. 10s kommen, das Problem wurde behoben.
–          Die Video-Performancewarnung wurde wegen möglicher Positionierung des Meldungsfensters hinter der Leinwand zunächst deaktiviert.
–          Im Aufnahmeformular für Audio-CD (CD-Ripper) wird nun wieder der Pfad der aktuellen Produktion als Zielverzeichnis automatisch eingetragen.
–          Die Medienliste führt nun automatisch die ausgewählte Zeile mit der Locatorposition mit.
–          Beim Import von Dateien von einem unter MacOS beschriebenen Datenträger werden Resource Forks (Dateien, die mit „ ._ „ beginnen) nun nicht mehr importiert, auch wenn diese aufgrund veränderter die Explorer-Einstellungen mit angezeigt werden.
–          Auch bei aktiviertem Anti-Flimmer-/Anti-Moiré Filter wird nun die Blende bei Sprüngen (z.B. Sprung-Indexmarken) wie eingestellt durchgeführt.
–          Bei fehlenden Originalbildern wird nun während der Wiedergabe auch dann auf eine ggf. schon bestehende Textur für das entsprechende Bild zurückgegriffen, wenn diese für eine abweichende Wiedergabeauflösung generiert worden sein sollte.

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